Xeno-Lab. ®


performance26 und der ukrainische Künstler Pavel Ehrlich beleuchten in einem Impro-Act verschiedene Facetten des Fremdseins. Das Spiel mit dem Augenblick ist auch für die Zuschauer als nicht berechenbares Risiko spürbar. Imaginäre Figuren und Räume tauchen in eine bildgewaltige Welt voller Farben und Fragen ein: Ist Irritation willkommen, wenn das Vertraute keine Heimat bietet? Wer findet den Weg zurück, wenn das fremde Meer ruft? Hat das Fremde einen Namen, und wenn ja, in welcher Sprache formt es sich?